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Mittwoch, 29. Mai 2013

cosy favorites

Das Wetter macht depressiv. Der Regen macht depressiv. Aber was vor allem depressiv macht ist die Tatsache, dass sich gestern der Frühling in den Mai verirrt hat. Leider war er heute wieder weg. 

Deswegen gibt es heute kuschelige schöne Sachen...von Etsy, die ich einfach nur schön, witzig oder richtig toll finde...


Natürlich muss die Reihenfolge eingehalten werden:
Erst geht es mit diesen Badesalzen in die Badewanne



und wenn man dann endlich nicht mehr friert, weil man sich standhaft weigert die Heizung Ende Mai noch einmal anzumachen, dann kuschelt man sich ins Bett.

Zusammen mit dieser riesigen, an Monster-Nadeln gestrickten Decke



dem süßesten Wolkenkissen überhaupt (ich glaub ich muss doch noch stricken lernen)



noch ein paar Kissen, die sich einfach gut in meinem Bett machen würden,



und natürlich einem guten Buch. Im Moment würde ich wahrscheinlich spontan "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes wählen.
Obwohl... Vielleicht war das auch schon in der Badewanne mit dabei...

Donnerstag, 16. Mai 2013

book recommendation - River

Irgendwie schaffe ich es im Moment nicht zu lesen. Ob es am aktuellen Buch liegt (Ich bin kein Fan von Kurz-Geschichten), an meiner persönlichen Situation im Moment mit all dem FH-Stress oder einfach an einer Phase mit wenig Lese-Zeit weiß ich nicht.

Deswegen heute eine Buchempfehlung von einem Buch, das am Ende ganz anders war als ich es gedacht habe.


River von Donna Miler
397 Seiten - Hardcover von Piper Verlag

Buchrückentext: 
River kam zu Fuß. Er war wie ein Wunder.
River mit der sanften Stimme und den aquamarinblauen Augen war ein guter Mann. Doch als er an diesem heißen Julinachmittag auftauchte, endete das Glück einer wunderbaren Familie.



Das Buch ist kapitelweise so aufgebaut, dass es zeitlich springt zwischen dem Jetzt und damals, also zwischen dem Jahr 2000 und 1966 und spielt im amerikanischen Süden.
Wie beeinflussen die Ereignisse aus der Vergangenheit die Handlungen der Protagonistin in der Gegenwart? Ereignisse und Handlungen, von denen der Leser (noch) nichts weiß und über die ich während dem Lesen immer wieder gerätselt habe. Diese möchte aber die Hauptperson, die auch gleichzeitig die Ich-Erzählerin ist, in ihrer Gedankenwelt nicht so wirklich mitteilen.


Ich lese auch Bücher, bei denen ich weiß, wie sie enden. Manchmal mach ich das auch mit Absicht, weil ich mich über die Entwicklung der Geschichte einfach freue, manchmal stört es mich. Natürlich rate ich mit, wie sich die Geschichte weiter entwickelt, doch überrascht war ich von diesem Buch.

In jedem Kapitel hat man eine Vermutung gehabt und ich war nicht in der Lage, voraus zu schauen. Das Buch hat mich gefesselt, emotional gepackt und einfach geflasht. Ich hab es mehrfach schon ausgeliehen und von vielen zurück bekommen, die Rotz und Wasser dabei geheult haben. Auch Mädels, die eher weniger die Emotionalen sind.


Das Buch ist meiner Meinung nach ein Must-Read und als ob es ein Zeichen sein sollte, hab ich das Buch sogar zweimal in meinem Bücherregal. Wobei ich bei dem einen wirklich nicht weiß, wie es den Weg dorthin gefunden hat.

Mittwoch, 15. Mai 2013

new favorites

Ich habe es gefunden. Das Schuhparadies.
Am Freitag war ich mit meinen Eltern in Forchheim und nach langer Überredungskunst lenkte mein Vater dann das Auto zu Schuh Mücke. Ziel war es ein paar Moccasins zu finden, die meine schon etwas Abgelatschten ersetzen würde.
Der Plan ging natürlich nicht auf...
Aber... ich war wirklich in eine Meer von Schuhen. Ich hab versucht rauszufinden, wie groß dieser Laden war, konnte ich aber nicht. Dennoch: In einem Laden stehen durchschnittlich 70.000 Paar Schuhe und das ist ja fast noch imposanter als wie viele tausende Quadratmeter Verkaufsfläche  zur Verfügung stehen. Daneben gibt es auch noch einiges an Fläche, welche für Klamotten von Marken bereit steht.
In Reih und Glied gab es eigentlich alles was das Schuh-Herz begehrt. Ordentlich nach Größen und innerhalb der Größe nach Farbe sortiert, konnte man relativ strukturiert vorgehen. Wenn der Schuh allerdings gefiel und nicht passte, war es etwas schwierig den gleichen in einer anderen Größe zu finden.
Mein Vater machte es sich auf bereit gestellten Sofas bequem, las Sportzeitschriften und kochte sich in der dort stehenden Maschine einen kostenlosen Kaffee während ich nach Moccasins suchte...
Aber es kam wie es kam. Unter den 70.000 Schuhen war natürlich nicht das dabei, was ich mir vorgestellt habe. Aber dafür habe ich dann zwei andere Schätze gefunden:




graue Loafer von Tamaris mit hellblauem Rand
und 


ein mintfarbenes Shirt aus einer Art Satin-Stoff von Taifun, Vom Material ist es etwas schicker, der Schnitt ist aber schön leger. Genauso wie ich es mag.
Leider ist das Foto nicht so richtig farbecht. Das Mint ist in Wirklichkeit etwas kräftiger.

Ich bin dann doch zufrieden aus dem Laden gegangen und ich glaube, ich muss bald wieder kommen :)
Natürlich hatte ich keine Kamera dabei, das ändert sich aber das nächste Mal bestimmt!